6 Tipps zur Auswahl einer Software für Video Bearbeitung

Was tun mit allem richtig guten Videomaterial, das Sie aufgezeichnet haben? Bearbeiten, was sonst! Video Bearbeitung beginnt natürlich mit der Auswahl einer passenden Software dafür.

Dieser Artikel gibt Ihnen ein gutes Übersicht von Allem, was Sie dabei beachten müssen, damit Ihr Videomaterial in eine tolle Kreation umgewandelt wird.

Und so geht es:

1. Budget planen: überlegen Sie sich, wie viel Geld Sie ausgeben möchten. Es gibt sowie Freeware als auch Programme gegen Entgelt. Wenn es um professionelle Video Bearbeitung geht, erwerben Profis normalerweise hochwertige und gar nicht billige Software. Einfache Aufgaben, wie Schnitt und Zusammenfügen von Videodateien, kann man auch mit kostenfreien Programmen machen. Es kann sein, dass eine solche Software beim Kauf von einem Aufnahmegerät mitgeliefert wird.

2. Überlegen Sie sich, in welchen Videoformaten Sie arbeiten wollen, und wählen Sie das Programm aus, das diese einlesen kann.

3. Überlegen Sie sich, ob eine benutzerfreundliche Programmoberfläche für Sie entscheidend ist.

4. Brauchen Sie Unterstützung von HD-Video?

5. Stellen Sie sicher, dass nicht nur die Hardware-Ausstattung Ihres Computers, sondern auch das Operationssystem der Systemvoraussetzungen des Programms entspricht. Leider passen ältere PCs häufig nicht für Video Bearbeitung, weil Sie dafür zu langsam sein können.

6. Schließlich, wählen Sie eine Software aus:

  • Windows Movie Maker ist kostenfrei, und kommt bei Windows OS vorinstalliert. Für Einsteiger in Video Bearbeitung, die noch nicht etwas für’s Geld erwerben möchten, ist dieses Programm eine gute Lösung. Es bietet aber nur eine begrenzte anzahl an Bearbeitungsoptionen und hat eine nicht wirklich bequeme Benutzeroberfläche.
  • AviDemux ist auch kostenlos und passt für einfaches Schnitt und Codierung. Dieses Video Editor hat auch einige einfache Filter. Großes Vorteil: er unterstützt Linux, BSD, Mac OS X and Microsoft Windows.
  • Movavi Video Editor hat eine selbsterklärende Benutzeroberfläche und eine Menge von Input-Formaten, inklusive 3D, sowie genug Filter und Übergänge, die es einem erlauben, kreativ zu sein. Die kompliziertere Einstellungen sind immer erst versteckt, wofür sich Einsteiger sicherlich freuen können. Der Preis ist im Durchschnitt weniger als bei ähnlichen Softwares.
  • Pinnacle Studio ist bestimmt weit bekannt und auch für Hobby-Filmemacher empfohlen. Bei Standart-Qualität funktioniert es ohne Hänger, aber kann Ihr Computer bei der Bearbeitung von HD-Video an seine Grenzen stoßen. Leider braucht das Programm  Unmengen von Platz auf der Festplatte, um gerenderte Projekte zu speichern.
  • Sony Vegas ist ein stabiles und rund-um gutes Programm, nicht Spitze, aber mit vielen soliden Elementen und guter GBO. Ist durchaus angemesen, aber könnte besser sein. Der Preis ist auf jeden Fall etwas hoch.
  • Adobe Premiere – eine Expert-Software mit Dutzenden von vielseitigen Bearbeitungs-Instrumenten und -Optionen, für professionelle Video Bearbeitung ganz gut geeignet. Das einzige Meckerpunkt ist der Preis, welcher weit über ein paar hundert Euro liegt.

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