Die Königin der Investition: Denkmalimmobilien für die eigene Altersvorsorge kaufen

Wer mit einem wachen Blick durch die Straßen historischer Städte wie Leipzig schlendert, dem werden zahlreiche Gebäude auffallen, deren Fassaden aufwendig verziert sind. Ornamente, Loggien und Erker sind an neugebauten Immobilien heute nicht mehr zu finden.

Viele dieser Immobilien sind aufgrund ihrer einzigartigen, noch erhaltenen Elemente aus ihrer Bauzeit unter Denkmalschutz gestellt. Diese Einstufung, die die für das jeweilige Bundesland zuständige Denkmalbehörde vornimmt, ist für Eigentümer bares Geld wert.

Historische Immobilien sind aber vor allem als Mietobjekte für Investoren interessant. Der Kauf von Wohneinheiten in denkmalgeschützten Mehrfamilienhäusern wird unter Anlegern daher immer begehrter.

Wertsteigerung

Denkmalimmobilien liegen meist in begehrten Innenstadtlagen. Diese Toplagen in Kombination mit der historischen Fassadengestaltung und den charaktervollen Räumen im Inneren sind nicht beliebig reproduzierbar. Daher ist hier langfristig eine hohe Nachfrage zu erwarten. Entsprechend hoch kann daher auch der Mietspiegel angesetzt werden.

Kontinuierliche Mieteinnahmen sind in Denkmalimmobilien beinahe garantiert, da ein überdurchschnittlicher Vermietungsstand zu erwarten ist. Außerdem liegen die  zu erwartenden Mietsteigerungen über der Inflationsrate, was Investoren eine kontinuierliche Wertsteigerung in Aussicht stellt.

Steuersparpotenzial

Mit dem Kauf sanierungsbedürftiger Denkmalimmobilien können Steuern in Vermögen umgewandelt werden. Die Sanierung historischer, denkmalgeschützter Räume geschieht im Interesse des Staates. Daher wurden für Investoren, die ein denkmalgeschütztes Gebäude kaufen und im Anschluss sanieren, besondere Vorteile geschaffen.

Sämtliche Baumaßnahmen, die dem Erhalt des Gebäudes dienen, wie die Restaurierung von altem Deckenstuck oder die Aufarbeitung originaler Dielenböden, können zu 100% steuerlich abgesetzt werden.

Darunter zählen auch Modernisierungsmaßnahmen, wie die hochwertige Sanierung der Bäder. Diese Maßnahmen erhöhen den Wohnkomfort für Mieter und entsprechend auch den Mietpreis.

Über einen Zeitraum von 12 Jahren ab dem Jahr der bezugsfertigen Herstellung können die Sanierungskosten vom steuerpflichtigen Einkommen abgesetzt werden. 8 Jahre lang können 9% jährlich und im Anschluss 4 Jahre lang weitere 7% der Sanierungskosten steuerlich geltend gemacht werden.

Sanierung

Sanierungsarbeiten an historischen Immobilien unterliegen immer ganz besonderen Anforderungen. Was zerstört wird, ist hier unwiederbringlich verloren. Daher sollten Investoren mit der Sanierung einen erfahrenen Bauträger wie die Immovaria GmbH Nürnberg beauftragen, die sich darauf spezialisiert hat, den Charakter historischer Räume zu erhalten.

Sven Langbein als Geschäftsführer arbeitet mit einem Netzwerk bestehend aus Fachfirmen zusammen, die die Sanierungsarbeiten im vorgesetzten Zeit- und Kostenplan zuverlässig durchführen. Die Immovaria GmbH  übernimmt sämtliche Abstimmungen mit dem Denkmalamt und führt die Arbeiten nach dessen Vorgaben durch.

Dadurch können Investoren sicher gehen, dass sie nach Abschluss der Arbeiten die entsprechende Bescheinigung für das Finanzamt ausgestellt bekommen, um die Sanierungsarbeiten steuerlich geltend machen zu können.

Immovaria GmbH, Herr Sven Langbein
Stephanstr. 6a, 90478 Nürnberg, Deutschland
Tel.: 09112398330; kontakt@immovaria.net; http://www.immovaria.net

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