Gute Blognamen finden! Wie geht das?

Blogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer und überall schießen sie aus dem Boden. Es gibt Blogs über Mode, zu technischen Themen und natürlich auch zu ganz privaten Bereichen oder spezialisierten Fachgebieten. Das Internet macht es möglich und alle sind dabei.

Wer aus dieser Fülle hervorstechen will, muss sich bemühen und versuchen, einzigartig zu sein. Das kann man durch ganz verschiedene Dinge erreichen, wobei eines der wichtigsten Details der eigene Blogname ist. Aber das ist manchmal gar nicht so einfach.

Denn gute Blognamen sind rar und sind nicht immer so leicht zu finden

Mitunter liegt es daran, dass man keine Idee hat oder dass die gewünschte Domain schon registriert wurde. Außerdem gibt es jede Menge Tipps und Tricks, die wir beherzigen sollten, wenn wir versuchen, einen guten Blognamen zu finden.

Wie finde ich einen guten Blognamen?

Es gibt mehrere Aspekte, die wir bei der Auswahl eines Namens beachten sollten:

  1. Kürze: Ein guter Name ist kurz und lässt sich leicht vom Besucher merken. Immerhin ist er das Erste, was dieser sieht.
  2. Einprägsam: Nicht nur kurz, sondern einprägsam sollte die gewählte Bezeichnung sein. Boing ist besser als Byczk.
  3. Mehrwert: Idealerweise weist der Blogname gleich noch das Thema des Blogs aus. xyz.de ist nett, sagt aber recht wenig über den Blog selbst aus.
  4. Suchmaschinen: Google und Co schauen – vereinfacht gesagt – auf die Bezeichnung der eingehenden Links. Passt diese zum eigentlichen Blogthema, bringt das die Seite nach vorn.

Hierbei können wir allerdings recht großzügig mit den einzelnen Bereichen spielen und es ist natürlich nicht erforderlich, dass jeder Blog-Tip beherzigt wird. Wer hier einen guten Mittelweg für sich ausmacht, ist in jedem Fall auf der richtigen Seite und hat wahrscheinlich einen guten Blognamen ausgewählt.

Bezeichnungen verändern

Natürlich können wir auch mit bestehenden Namen spielen und so einen wunderbaren Mehrwert schaffen. Allerdings sollten wir hierbei die rechtlichen Aspekte beachten. Danach steht einer spielerischen Form des Blognamens nichts mehr im Wege.

Gehen wir davon aus, dass Du einen Blog zu den Produkten aus dem Hause Adobe betreibst, es gibt hilfreiche Bloggertipps zu Photoshop und Dreamweaver oder auch Indesign. Warum also nicht einen Blognamen aussuchen, der das impliziert und gleich noch auf die Marke anspielt?

Adoby oder Webadobe sind nur zwei Beispiele, doch illustrieren sie sehr schön das Geschriebene und wären ideale Blognamen, um einen solchen Weblog zu betreiben.

Ideen für den Blognamen

Nun sind diese Tipps schön und gut, doch wenn uns immer noch die Idee für einen guten Blognamen fehlt, bringen auch Hinweise wie Kürze, Einprägsamkeit und Länge recht wenig. Deshalb macht es Sinn, einmal ganz genau zu überlegen, wen wir mit unserem Blog ansprechen wollen. Wer ist unsere Zielgruppe?

Richtet sich der Blog eher an Kinder und es darf ein wenig verspielter sein oder richten wir uns damit vornehmlich an ein internetaffines Publikum? Stell Dir selbst ein paar Fragen und versuche, die Gruppe gekonnt einzugrenzen.

Wenn Du überhaupt keine Idee hast, kannst Du notfalls auch auf einen Namensgenerator zurückgreifen, der Dir dabei helfen kann, einen guten Blognamen zu finden. Möglich macht das beispielsweise der Nameboy, der gleichzeitig überprüft, ob eine entsprechende Domain frei wäre.
Der einzige Nachteil: das Tool ist auf Englisch. Aber immerhin!

Ich hoffe, dass Dir diese Blog-Tipps dabei helfen, einen Blognamen für Deine Seite zu finden. Lass Deiner Kreativität freien Lauf! Das wird schon!

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