Mehr Geld in der Tasche

Sehr viele Menschen beklagen sich darüber, dass es der Politik offensichtlich völlig egal zu sein scheint, dass die Firmen und Bundesländer keinen Mindestlohn einführen.

Von Bundesland zu Bundesland verdienen die Menschen in den gleichen Berufen unterschiedlich viel Geld. Ein Friseur in Sachsen-Anhalt verdient gerade mal etwas um die drei Euro in der Stunde, ein Friseur in Nordrhein-Westfalen verdient dagegen etwas mehr als das Doppelte davon.

Die Deutschen verstehen nicht, wie die Politik so sehr ihre Mitbürger vernachlässigen kann und nicht dafür sorgt, dass auch in Deutschland ein Mindestlohn existiert, schließlich gibt es in rund 20 EU-Ländern so einen Mindestlohn.

Der Mindestlohn würde nämlich die Kaufkraft erhöhen und hätte keine negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, denn die Menschen könnten mit mehr Geld natürlich auch mehr kaufen und der Arbeitsmarkt würde überflutet werden von neuen Bewerbern, da sich dann die Arbeit auch wieder lohnen würde. Bis dahin scheint es aber noch ein weiter weg zu sein, weshalb die Bürger sich andere Wege suchen, um die niedrigen Löhne auszugleichen.

Der Ausgleich

Um einen vernünftigen Ausgleich zu bekommen, gibt es nicht sehr viele Möglichkeiten, die einzig sinnvolle Möglichkeit, wenn man seine Arbeit nicht aufgeben möchte, ist ein Nebenverdienst. Da kann man entweder als Putzkraft, Küchenhilfe oder etwas ähnliches arbeiten, aber es gibt auch die gute alte Heimarbeit, mit der man von zu Hause aus arbeiten kann.

Das spart lange Anfahrtzeiten, man kommt in keinen Stau und bei einigen Arbeitgebern gibt es weder vorgeschriebene Arbeitszeiten und keinen Mindestumsatz. Wenn man es also nicht schafft einen bestimmten Betrag zu erwirtschaften, dann ist das nicht schlimm und die Zeiteinteilung kann man ganz persönlich nach seinem Alltag gestalten.

Aber kann man damit überhaupt Geld verdienen und auch gut Geld verdienen? Bei manchen Heimarbeiten ist von einem schnellen und garantierten Reichtum die Rede, das ist natürlich alles Blödsinn. Ein zuverlässiger und vertrauenswürdiger Arbeitgeber muss keine irrsinnig hohen Gewinne angeben.

Woran man einen seriösen Anbieter erkennt

Der Anbieter hat seinen Namen oder den Namen der Firma, sowie die Telefonnummer eines Ansprechpartners da und in der Tätigkeitsbeschreibung sollte recht genau beschrieben werden wie das Tätigkeitsfeld aussieht.

Wenn der Anbieter keinen Namen da lässt, nur eine E-Mail-Adresse angegeben hat, die Arbeitsbeschreibung nur mit leeren Floskeln und der Rest mit unglaubwürdigen Gewinnen ausgeschmückt ist, dann ist dieser Arbeitgeber mit Sicherheit kein ehrlicher Anbieter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.