Akkus sind langfristig günstiger als Batterien!

Bewertet man die Anzahl der elektronischen Geräte in einem Haushalt, bemerkt man, dass sie immer mehr werden. Batterien sind für eine Menge von ihnen Energielieferanten.

Um den Mengen an Müll, die angesichts dessen entstehen zu verringern, gibt es immer mehr Erzeuger von Batterien, die ebenso wiederaufladbare Batterien anbieten.

Hat man sich einmal unterschiedliche Ladegeräte und passende Akkus geholt, kann man sehr lange damit auskommen, ohne gleich neuerlich Nachschub kaufen gehen zu müssen. Das spart also vieles.

Der Bedarf an Ladegeräte ist umfangreich

da viele mobile Geräte wie Mobiltelefone zum Beispiel auf tragbaren Strom angewiesen sind. Akkus gibt es also in allen Größen und Formen. Das Geschäft mit Ladestationen und Zubehör geht gut. Gerade im Sektor der Mobiltelefone gibt es sehr viele unterschiedliche Modelle, von denen viele eine eigene Batterie brauchen. Deswegen existieren auch entsprechend viele Ladegeräte. Mit jedem neuen Handy wird ein neuer Akku auf dem Markt eingeführt. Da man alte früher oder später in Fachgeschäften nicht mehr erhält, ist man auf Flohmärkte angewiesen.

Bei den Ladegeräten gibt es unterschiedliche Fabrikate, sogenannte „gewöhnliche“ und „intelligente“. Im Gegenzug zu „gewöhnlichen“ Ladegeräten laden „kluge“ Ladestationen jeden Akku gesondert und unterschiedlich stark auf. Ist die Batterie komplett aufgeladen, schalten die Apparaturen ab.

Wenn man ein neues Ladegerät anschaffen will oder muss, sollte man ein „kluges“ Modell ins Auge fassen. Im Regelfall sind diese Ladegeräte zwar teurer als herkömmliche, es zahlt sich aber für die Akkus aus: Sie haben als Folge eine bedeutend größere Nutzungsdauer. Die Formate AA und AAA werden am meisten angeschafft, was Akkus betrifft. Mit diesen beiden Formate deckt man im Prinzip die häufigsten Anwendungsfälle ab, es sei denn, man nutzt gewisse Mobiltelefone oder Fotoapparate, wo die Erzeuger eigene Formate vertreiben.

Der Verkauf der eigenen Akkus stellt für viele Hersteller ein ansehnlichen Zusatzverdienst dar, den sie sonst nicht hätten. Unter Umständen hat man als Konsument Schwein und kann eine Nachbildung kaufen, der ebenso ausgezeichnet funktioniert.

Wenn man Pech hat, muss man aber in den sauren Apfel beißen und das Original kaufen, da es keinen Nachbau gibt. Gute Ladegeräte haben jetzt noch einen zusätzlichen Nutzeffekt: Man kann totgeglaubte Akkus mehr oder weniger „reanimieren“. Das heißt, dass man durch bewusstes Aufladen und Entladen ihre Kapazität wieder erhöhen kann.

Auf wiederaufladbaren Batterien entdeckt man im Allgemeinen eine Zahl, auf die man achten sollte. Die Zahl ist vierstellig und beschreibt die Menge der Milli-Ampere-Stunden, die eine Batterie Strom abgeben kann. Je größer diese Zahl ist, desto länger kann der Akku Elektrizität abgeben – das sollte man sich als Laie merken.

Beim Erwerb sollte man darüber hinaus beachten

dass sich eine große Menge Batterien selbständig entladen, sobald sie nicht regelmäßig genutzt werden. Abhängig von der genutzten Technologie geschieht dies bei manchen Batterien langsamer als bei anderen.

Ehe man neue Akkus kauft, sollte man sich entweder bei Bekannten, Freunden oder im World Wide Web über diese Sachen informieren.

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