Privat oder gesetzlich krankenversichern?

Wer aufmerksam durch das Internet surft, der stößt immer wieder auf Angebote von privaten Krankenversicherungen. Darin werden einem ganz besonders günstige Tarife versprochen.

Für viele, besonders für Arbeitnehmer, ist das irrelevant, denn sie sind automatisch gesetzlich versichert und können sowieso nicht wählen. Beamte, Freiberufler, Selbstständige und Arbeitnehmer, die mit ihrem Jahresgehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegen, haben allerdings die Qual der Wahl. Die Grenze lag 2012 bei 50.850 Euro und wird 2013 bei 52.200 Euro liegen.

Wer also selbst entscheiden kann, ob er die gesetzliche oder die private Krankenversicherung wählt, der sollte einen Vertrag nie ohne einen entsprechenden Vergleich durchführen. Auch wenn versprochen wird, dass die Tarife günstiger als die bei der GKV sind, was in vielen Fällen auch so ist, sollte man sich nicht blind darauf verlassen.

Pauschal kann das sowieso nicht gesagt werden, denn es kommt auf verschiedene Faktoren an. Was allerdings wohl wirklich besser ist, sind die Leistungen, die man erwarten darf.

Hier fahren die gesetzlichen Versicherungen immer weiter zurück. Wer also wechseln kann, sollte sich das durchaus überlegen und dann einen Vergleich anstreben, den man auf dem Versicherungsportal www.pkv-versicherung.net durchführen kann.

Gut ist es allerdings immer, wenn man schon im Vorfeld einiges weiß, was ausschlaggebend für den Tarif ist. So beispielsweise Vorerkrankungen. Hier können Beiträge steigen, Leistungen ausgeschlossen werden oder man wird sogar ganz abgelehnt – auch das ist möglich. Weiterhin spielt das Alter eine wichtige Rolle. Je älter man ist, umso teurer wird bei einem Wechsel der Tarif.

Und auch die Berufsgruppen werden bei der Tarifwahl genau unter die Lupe genommen. Seitdem es die Unisextarife gibt, wird dagegen ein Unterschied zwischen Mann und Frau nicht mehr gemacht.

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