Geben Sie für Ihr Girokonto Geld aus?

Heutzutage kostet so ziemlich alles Geld. Überall wird versucht, Geld zu sparen und auf günstige Waren und Dienstleistungen zurückgegriffen. Beim Thema Finanzen ist das aber nicht immer der Fall. Denn hier kümmern sich seltsamerweise viele nicht darum, ob sie etwas sparen können.

Sie nehmen es als gegeben hin, obwohl es auch ganz anders sein kann. Dazu ist nicht einmal viel Recherche notwendig. Schon ein einfacher Vergleich hilft dabei und zeigt in wenigen Augenblicken Banken, die Dienstleistungen und Produkte zu besseren Konditionen und vor allem günstiger anbieten. Bei Dingen wie der Aufnahme eines Kredits oder der Geldanlage wird dies meist praktiziert. Das ist auch richtig so, kann man doch so zum einen Geld sparen, zum anderen mehr erhalten. Doch auch bei unscheinbaren Finanzangelegenheiten ist so ein Vergleich sinnvoll. Zum Beispiel beim Girokonto.

Kontoführungsgebühren beim Girokonto

Hier wird von vielen Banken eine Kontoführungsgebühr verlangt. Diese beträgt als Grundgebühr meist eine einstellige Eurosumme, hinzu kommen die Kontobewegungen, für die die Banken auch einen gewissen Betrag verlangen. Das rechnet sich schnell nach oben. Oft muss man monatlich sieben, acht oder noch mehr Euro für diese Kontoführung bezahlen. Ein Betrag, den man sich auch sparen kann, denn Girokonten müssen nichts kosten.

Denken Sie hier an Ihren Geldbeutel!

Sparen Sie sich diese Beträge, für die Sie an anderer Stelle erst lange viel Geld anlegen müssten, um diese Kosten wieder herein zu wirtschaften. Bei einem Girokontovergleich geht es aber auch um eventuelle Guthabenzinsen, um Boni bei der Eröffnung eines Kontos und um eine kostenlose Kreditkarte. Ebenso wichtig ist die Frage nach der Anzahl der Geldautomaten, die angeboten werden.

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