Brainyoo – Die Lernsoftware der nächsten Generation

Dank moderner Technik gibt es heute eine ganze Menge Möglichkeiten sich neuen Lernstoff anzueignen. Als besonders revolutionär haben sich in dieser Hinsicht die sogenannten neuen Medien erwiesen. Vor allem tragbare Mobilgeräte, Taschencomputer und Smartphones haben das Lernen beeinflusst.

Der entscheidende Vorteil der neuen Technologien: man kann auf dutzende von Zetteln verzichten, hat alles bequem auf einem Gerät gespeichert und kann zudem an jedem Ort wo man gerade ist lernen.

Besser Lernen mit Brainyoo

E-Learning Programme gibt es viele. Die Wiesbadener Entwicklungsfirma Brainyoo hat jetzt aber eine gleichnamiges Karteikarten Software herausgebracht, das auf allerneusten wissenschaftlichen Methoden basiert und raschen Erfolg verspricht. Der unschlagbare Vorteil des Programms: es ist völlig kostenfrei für den Endverbraucher.

Mit dem Brainyoo Programm wollen wir zeigen, dass man wissenschaftliche Kompetenz und neueste Erkenntnisse verarbeiten kann und das Endergebnis trotzdem völlig kostenfrei auf den Markt bringen kann“ so die beiden Geschäftsführer Filip Lyncker und Patrick Schmidt. Mit dieser Strategie sollen neue Märkte erschlossen werden, indem man Menschen anspricht denen herkömmliche Angebote sonst zu teuer sind.

Lernen so einfach wie noch nie

Was die Software neben dem unschlagbaren Preis vor allem auszeichnet ist die hervorragende und übersichtlich gestaltete Benutzerführung der Anwendung. Im Prinzip ist das Arbeiten mit Brainyoo auch nicht schwerer als das Lernen mittels Karteikarten. Dabei notiert man die entsprechenden Lerninhalte auf einer Karte, die bei einer Lernsitzung so lange abgefragt wird bis der Stoff sitzt und im Langzeitgedächtnis verankert ist.

Mt den digitalen Karten von Brainyoo kann man im Unterschied hierzu aber eine ganze Menge einstellen und individuell anpassen. Diese Anpassbarkeit erstreckt sich auf nahezu alle Bereiche: der Benutzer kann so Eselsbrücken einbauen oder sich Multiple Choice Fragen für besonders schwierige Themen ausdenken.

Im Endeffekt spart man sich dadurch Zeit, Mühe und viel viel Papier, ganz abgesehen davon, dass man nebenbei auch noch das Lernen lernen mitbekommt. Als Endvebraucher kann man sich so auf das wesentliche konzentrieren: den Stoff und das angestrebte Lernziel.

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