Gute Erziehung und Förderung im Kindergarten

Kindergärten sind modern. Durch die laufende Fortbildung der Erzieherinnen sind das Programm und die Einrichtung meistens auf die neusten Erkenntnisse zur körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern

und deren bestmöglichen Förderung ausgelegt.

Die Kindergarteneinrichtung

Die Kindergartenausstattung ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Möbel und Spielsachen von heute sind nicht nur funktionell, sondern sollen die Entwicklung der Kinder best möglichst begünstigen. Sie müssen absolut ungefährlich sein und strenge Auflagen erfüllen.

Drinnen

Im Innenbereich sind für Kinder gefertigte Möbel gefragt. Diese müssen von den Kleinen leicht und gefahrlos zu bedienen sein. Ecken und Kanten sind möglichst abgerundet, auf gefährlich hervorstehende Teile oder scharfe Kanten wird verzichtet. Möbelsysteme bieten eine besonders effiziente Nutzung der Räume bei gleichzeitig schönem Aussehen.

Manchmal findet man auch besonders einfallsreiche Lösungen, wie z.B. bei einem Raumteiler-Regal mit integriertem Puppentheater. Hier sind sowohl der Nutzen als auch die Spielfreude groß.

Ein besonderes Augenmerk wird bei der Ausstattung des Kindergartens auf die Qualität der Möbel gelegt. Diese werden meistens von den Herstellern TÜV- oder GS-geprüft. Außerdem werden vorbeugend die Anforderungen der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung bezüglich Beschaffenheit, Abstände und Maße der Möbel berücksichtigt, um Gefahren von Anfang an zu unterbinden.

Die verwendeten Lacke sollten die Anforderungen der Normen EN 71 und DIN 53160 erfüllen, die die Langlebigkeit und Ungiftigkeit der Farben garantieren. Häufig werden Einrichtungsgegenstände mit dem Schriftzug „Made in Germany“ bevorzugt.

Krippen und auch integrative Kindergärten aktzeptieren es, wenn die Kinder noch nicht sauber sind. Sie halten einen Wickelplatz für die Kinder bereit. Anders als in der privaten Nutzung haben die Wickeltische für öffentliche Einrichtungen meistens eine besondere Wickelauflage, die hohen Hygieneanforderungen entspricht.

Bei einer Wickelkommode mit Treppe können die Kinder selbst die Treppe hinauf steigen, haben Freude daran und lassen sich so schneller für die Reinigungsprozedur gewinnen.

Sehr beliebt bei allen Kindern, egal ob im Kindergarten oder der Kinderkrippe, sind Spielburgen für den Innenbereich. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten und Maßen. Sie sind ideal zum Rutschen, Klettern und für fantasievolle Rollenspiele.

Zur Motorik-Förderung gibt es sehr viele geeignete Spiel- und Turngeräte. Mit klassischen Rollern, Dreirädern oder auch etwas außergewöhnlicheren Hilfen wie z. B. einem übergroßen Hamsterlaufrad für Kinder oder einem sogenannten Roll-Controller wird spielerisch die Motorik und der Gleichgewichtssinn trainiert. Und die kleinen Sportler haben auch noch richtig Freude dabei!

Außenanlagen

Neben dem Spielen drinnen wird in den Kindergärten und Krippen auch darauf geachtet, dass die Kinder möglichst viel Zeit an der frischen Luft verbringen. Hier werden nicht nur die Abwehrkräfte gestärkt, sondern auch viele Sinne angeregt, so wie es drinnen oft gar nicht möglich ist.

Draußengehören zur Kindergarteneinrichtung fantasievolle Spielplatzgeräte, Spiele und Kinderfahrzeuge. Diese entsprechen der Qualität eines Spielplatzes und sind erheblich stabiler als die üblichen Schaukeln und Rutschen für den privaten Garten. Die TÜV- und GS-Siegel sind Standard. Die Geräte sind stabil und langlebig, so dass sich die Kinder nicht verletzen können.
Dazu gelten bezüglich der Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit die Vorgaben des deutschen Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes §7 Abs. 1 Satz 2 GPSG und der europäischen Norm DIN EN 1176.

Fazit

Zusammengefasst kann man sagen, dass ein Sprössling mit 3 Jahren im Normalfall im Kindergarten gut aufgehoben ist, wenn auch die ersten Wochen manchmal mit Tränen und kleineren Problemen verbunden sein können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.