Mit überlegtem Zaunbau den Garten verschönern

Ein neues Projekt im Garten oder am Haus selber entdecken Hauseigentümer nach den Wintermonaten rasch.
Zum Beispiel der Gartenzaun: besitzen Sie schon einen, oder müsste Ihrer einmal erneuert werden?

Ob Sie jetzt einfach bloß etwas Sichtschutz haben wollen oder vermeiden, dass der Kläffer des Nachbarn weiterhin seine Souvenirs in Ihrem Garten hinterlässt: Zäune erfüllen diverse Aufgaben. Haben Sie etwa noch einen der veralteten, Jägerzäune aus Holz? Selbst mit richtiger und ständiger Pflege wird solch ein Zaun nach wenigen Jahren unansehnlich oder auch morsch, so dass er seine Aufgabe nicht mehr erfüllt und zum Makel wird.

Tipps und Tricks beim Zaunbau

Beim Zaunbau sollte man zunächst gut überlegen. Metallzäune können in Sachen Haltbarkeit mit einer wesentlich höheren Nutzungsdauer Punkte sammeln, und erfordern selten Pflegeaufwand. Für den Zaunbau empfiehlt es sich, das Warenangebot des einschlägigen Fachgeschäftes zu überprüfen, der die verschiedensten Arten anbietet. Nicht bloß bei Gewerbegebieten, sondern sogar im privaten Rahmen ist zum Beispiel die Doppelstabmatte ausgesprochen geachtet, da sie sehr robust und wandlungsfähig ist.

Für jeden Bedarf gibt es die richtige Antwort, da die Systeme in vielseitigen Längen und Farben erhältlich sind. Der Klassiker unter den Zäunen ist dennoch natürlich der Maschendrahtzaun, weil er anpassungsfähig und außergewöhnlich preiswert ist.

Selbstverständlich sollte auch nach dem Zaunbau der Zutritt zum Haus bzw. die Einfahrt zur Garage möglich sein, so dass Sie ein Tor zum Garten oder z.B. ein Schiebetor berücksichtigen sollten. Ein Schiebetor ist hierbei sicherlich eine sehr bequeme Möglichkeit, insbesondere, wenn es elektrisch betrieben wird.

Die wundersamen Stegdoppelplatten

Sie haben noch nie von Stegdoppelplatten gehört? Dabei sind bei vielen Heimwerkern gerade Stegdoppelplatten der Geheimtipp. Wenn bei Ihnen nicht der Zaun, sondern z.B. ein Wohngarten das nächste Projekt ist:

Selbstverständlich gibt es sogar hier jede Menge verschiedene Wege, die zum Ziel führen. Wind und Witterung können dem Werkstoff im Außenbereich bereits hinreichend zusetzen. Wenn man hier aber auch daran denkt, dass zwischen den durchaus möglichen vierzig Grad Celsius in den Sommermonaten und -20 Grad Celsius im Winter 60 Grad Differenz liegen, wird nachvollziehbar, dass das Material „arbeiten“ können muss. Prompt kann es andernfalls dazu führen, dass Temperaturunterschiede zu Spannungen führen können, und als Folge könnten z.B. Befestigungsschrauben abreißen.

Stegplatten wären in diesem Fall eine richtige Lösung, denn sie werden in Profilen verlegt, die zur Genüge Luft zum Arbeiten einschließen. Je nach Anwendungszweck kommen vielfältige Sorten von Stegplatten zum Einsatz. Planen Sie z.B. den Bau einer Sichtschutzwand, wird die Wahl womöglich auf Stegdoppelplatten fallen. Sie sind äußerlich eben, demnach einfach zu putzen und in Stand zu halten, wenngleich die Strukturoptik, die für den Schutz vor ungewollten Blicken sorgt, im Inneren der Hohlkammer ist.

Für die Überdachung einer Terrasse hingegen dienen eher Lichtplatten, die das Tageslicht durchlassen, aber verlässlich vor Wind und Wetterlage schützen.

Was auch immer Ihr nächstes Projekt ist: Um das Erreichen sicherzustellen, müssen Sie sich für die Wahl des passenden Werkstoffes an den Fachhändler wenden.

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