Neurodermitis: Hoffnung oder doch nicht?

Neurodermitis ist eine wirklich an den Nerven zerrende Hauterkankung, welche leider in Deutschland recht weit gängig ist. Sehr viele Menschen leiden unter den wichtigsten Symptomen von Neurodermitis: Jucken, brennen, feuchte bis nasse Hautstellen. Alles andere als angenehm.

Dabei wissen viele der Betroffenen nicht, dass Neurodermitis eine Menge mit der eigenen Psyche zu tun hat. Dies entspricht im Umkehrschluss: Neurodermitis funktioniert auf der eigenen Wohl- bzw. Unwohlbefinden des Betroffenen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass einige der Neurodermitiker psychisch recht labil sind.

Doch was kann man wirklich gegen Neurodermitis tun? Gibt es überhaupt eine Hoffnung auf eine Heilung?

Neurodermitis hat man leider sein gesamtes Leben. Mal ist es besser, mal schlimmer. Manchmal erhält man Rückfälle. Wiederum zu anderen Zeiten ist man ziemlich frei von dem lästigen jucken und kratzen.

Dies ist ähnlich wie bei einem Alkoholiker. Auch wenn er trocken ist seit Jahren, so könnte die Krankheit zu jeder Zeit durch bestimmte unvorhergesehene Einflüsse wieder ausbrechen.

Aber ja: Es gibt Mittel und Wege, um seine Neurodermitis in den Halt zu bekommen.

Ein überaus wichitger Bestandteil für Neurodermitiker sollte die Ernährung sein. Hier eignet sich ein wirklicher Plan, in den man alles einträgt was man isst und wie die Haut es verträgt. Durch diese Technik wird man schneller auf Lebensmittel achtsam, welche man eventuell nicht so gut verträgt.

So sind Kiwi`s berühmt dafür, die Haut zu reizen. Natürlich nicht wenn man eine Kiwi pro Jahr isst. Doch wer wiederkehrend als Neurodermitiker Kiwi`s isst, der könnte beobachten dass sich seine Haut eher zum negativen verändert.

Auch Shampoo`s sollten genauestens unter die Lupe genommen werden. Hier könnte auch eine eventuelle Wurzel für das Ausbrechen von Neurodermitis liegen.

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