Sauna: Welche Arten gibt es?

Der Regelmäßige Besuch einer Sauna kann sehr entspannend sein. Der Entspannungszustand lässt sich sowohl körperlich, als auch psychisch erreichen.

So wirkt sich ein Saunabesuch positiv auf die Erhaltung der Gesundheit aus.

Erkältungen kann sinnvoll vorgebeugt werden

Der Stoffwechsel wird angeregt und das Immunsystem erfährt eine Stärkung. Menschen, bei denen bestimmte Erkrankungen festgestellt wurden, sollten einen Saunabesuch mit ihrem behandelnden Arzt absprechen. Eventuelle Risiken können auf diese Weise minimiert werden.

Um zu schwitzen und sich zu entspannen, stehen jedem interessierten Menschen mehrere verschiedene Saunaarten zur Verfügung. Jeder kann wählen, ob er lieber ein Dampfbad, eine Infrarotkabine oder eine Softsauna besuchen möchte. Auch eine Trockensauna wird angeboten.

In einer Trockensauna beispielsweise, wird in einem Holzraum geschwitzt

Die Raumtemperatur beträgt zwischen 70 und 100 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei dieser Sauna zwischen 5 und 25 Prozent. Wer über Kreislaufprobleme klagt, sollte seinen Körper nicht in allzu heiße Gefilde begeben.

Für diese Menschen eignet sich der Besuch einer Softsauna. Dort wird ebenso in einem Holzraum geschwitzt. Die Raumtemperatur ist jedoch deutlich geringer. Sie liegt lediglich zwischen 25 und 55 Grad Celsius. Die Lufttemperatur in der Saunakabine hängt ein wenig von der gewählten Raumtemperatur ab. Sie kann daher zwischen 30 und 80 Prozent liegen.

Besonders ins Schwitzen kommt der Saunabesucher in einem Dampfbad

Dabei handelt es sich um einen gefliesten Raum. Die Luftfeuchtigkeit liegt immer bei 100 Prozent und die Raumtemperatur darf nicht mehr als 45 Grad Celsius betragen. Für jeden Typ Mensch, lässt sich also die passende Sauna finden. Alle Arten versprechen wohlige Wärme und Entspannung für Körper und Seele.

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