Solarabdeckung: Rundumschutz für das Poolwasser

Dass man einen Pool, der sich im Garten befindet, auch abdecken sollte, versteht sich von selbst. Wenn er nicht genutzt wird, ist das Wasser anfällig für allerlei Verschmutzungen.

So können nicht nur sichtbare Gegenstände wie Blätter, Zweige oder Unrat durch den Wind hineingeweht werden, auch zuerst unsichtbarer Feinstaub und Pollen sorgen für eine Verunreinigung des Wassers.

Diese werden dann erst durch einen Schmutzfilm auf der Wasseroberfläche oder an den Beckenfliesen sichtbar

Spätestens dann muss das Wasser gereinigt werden. Diese Arbeit kann man sich sparen, wenn man eine Abdeckung nutzt. Derer gibt es viele, eine ist allerdings darunter, die mehr kann, als nur das Wasser sauber zu halten.

Die Solarabdeckung hat noch drei weitere Pluspunkte, die für sie sprechen.

Der Name Solar-Abdeckung sagt es schon, die Sonne muss hiermit irgendwas zu tun haben. Und in der Tat! Die Solarabdeckung speichert die Energie der Sonnenstrahlen und leitet die Wärme an die Wasseroberfläche weiter.

So kann sich – je nach Sonnenscheindauer und Größe des Pools – das Wasser um bis zu acht Grad erwärmen

Kein schlechter Wert, wenn man überlegt, wie viel Geld man für diese Temperatursteigerung bei einer gewöhnlichen Poolheizung ausgeben müsste. So wird man an vielen Tagen im Jahr, an denen die Sonne von früh bis spät scheint, keine Heizung brauchen, denn die Erwärmung durch die Sonne und die Nutzung der Solarabdeckung genügen vollkommen.

Weiterhin kann die Abdeckung dafür sorgen, dass kaum mehr Wasser verdunstet und sich auch keine lästigen Algen mehr in der Menge bilden, wie es sonst möglich war. Das wiederum hätte den Bedarf an Chemikalien erhöht – das verringert sich nun erheblich.

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