Versicherung vergleichen heute und damals

Auch in der Versicherungswirtschaft hat sich einiges geändert. Mit dem Beginn des Onlinezeitalters sind auch die meisten Versicherungsanbieter online gegangen.

Telefonaktionen, mit denen man Altkunden wieder aktivieren möchte, gibt es allerdings auch heute noch.

Doch auch hier sind die Vorschriften strenger geworden. Die Kunden dürfen nur dann kontaktiert werden, wenn sie dem auch zugstimmt haben. Die Versicherungen haben es also nicht mehr so einfach wie einst Kunden zu gewinnen bzw. Altkunden anzusprechen.

Diese fühlen sich eh schon von anderer Seite mit zu vielen Informationen bombardiert. Und dies kann sehr leicht dazu führen, dass die Geduld der Verbraucher nachlässt und sie sich über zu viele Angebote beschweren.

Die Versicherungswirtschaft ist eh ein besonderes Feld für die Verbraucher

Denn viele Dinge, Klauseln und Ausdrücke verstehen sie nicht, durch die ganzen Zusatztarife sind die Verbraucher mehr verunsichert, als informiert. Das Vergleichen von Angeboten fällt vielen Verbrauchern aus diesem Grund sehr schwer.

Auch wenn es um die Gebäudeversicherung geht. Denn auch in diesem Bereich werden allerlei Tarife angeboten, die regelrecht verwirren können. Besonders wenn es um die Elementarrisiken geht, die zu versichern sind, fühlen sich die Verbraucher durchaus überfordert.

Onlinevergleich und Finanzberater

Dabei ist allgemein die Gebäudeversicherung online vergleichen recht einfach und geht auch sehr schnell. Es lohnt sich jedoch die Elementarrisiken einschließen zu lassen.

Denn kommt es zum Schneebruch oder zu einem anderen Schaden, der auf ein Naturereignis zurückzuführen ist, kann es sein, dass die Versicherung sich weigert den Schaden zu begleichen, weil dieser nicht in der Police vermerkt ist.

Was heute mit dem Onlinevergleich sehr einfach ist und binnen von nur wenigen Minuten durchgeführt, bedürfte früher einer längeren Zeit bis man zu einem Ergebnis kam.

Man ging zum Finanzberater. Dieser holte erst einmal umständlich per Telefon bei den Gesellschaften ein Angebot ein. Dabei bezahlte der Verbraucher letztlich auch die Vermittlungsprovision, die der Finanzberater kassierte.

 

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