Auf welche Arten kann man eigentlich Crêpes zubereiten

Frankreich und die französische Kochkultur sind auf dem ganzen Planeten insbesondere für ihre Desserts bekannt. Eine dieser beliebten Nachspeisen ist dabei die Crepe, welche vor allem bei Frankreich-Liebhabern sehr beliebt ist.

Doch Frankreich hätte auch sonst noch genügend Abwechlsungen zu bieten: Ob Honigkuchen, die Creme Brulee oder das allerorts bekannte Mousse au Chocolat – französische Desserts werden gerne gekocht und wahrscheinlich noch um ein vielfaches lieber gegessen.

Nichts desto trotz nimmt die Crêpe in der langen Liste der Nachspeisen aus der Grande Nation immer noch eine ganz besondere Stellung ein, was im ersten Augenblick aber gar nicht so einleuchtend erscheint.

Wer sich allerdings länger mit Nachspeisen beschäftigt und diese eventuell sogar Hauptberuflich zubereiten muss, der weiß, dass viele Crêpe Rezepte jede Menge unterschiedlicher Vorteile bieten können.

Vorteile von Crêpe Rezepten:

  • Crepes Rezepte sind überhaupt nicht kompliziert
  • Die Zubereitung von Crepe Rezepten erfordert nur wenig Zeit
  • Crepe lassen sich auf vielerlei verschiedene Arten zubereiten

Im Folgenden möchte ich jeden dieser Punkte kurz ansprechen und Ihnen somit erklären, warum Crepe Rezepte meiner Auffassung nach zu den besten Gerichten zählen und jeder Koch mindestens die Grundlagen der Crepes-Erstellung beherrschen sollte.

Bei Crêpe Rezepten kann man sehr flexibel sein

Ein toller Vorteil der Crêpe ist es, dass man aus einem Grundrezept viele verschiedenartige Gerichte zubereiten kann. So ist allein schon die Auswahl an unterschiedlichen Dessert-Füllungen enorm – ob man den Pfannkuchen nun mit Nougat, Vanille, Sahne, Gelee oder diversen Obstsorten füllen möchte – der eigenen Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.

Doch nicht nur das, eine Crepe muss man gar nicht einmal unbedingt als Nachspeise zubereiten.

Mit gewissen Veränderungen eignet sich dieses Rezept sehr wohl auch als Hauptspeise. Zu diesem Zweck kann man Zutaten wie Schinken, Zwiebel, Gemüse und Kukuruz verwenden und erhält dadurch eine herzhafte Galette.

Sehr wenige Nachspeisen lassen sich so simpel wie die Crepe zubereiten

Außerdem lassen sich Crepe sehr leicht zubereiten. Für die Teigmasse muss man zum Beispiel bloß Kuhmilch, Mehl und Eier vermischen und diese Masse dann im Anschluss für eine knappe halbe Stunde kaltstellen. Danach kann man sich schon ans Backen des Pfannkuchens machen.

Und auch der benötigte Belag ist in den meisten Fällen nicht schwer herzustellen. So füllen viele Menschen ihre Crepes ausschließlich mit handelsüblicher Marmelade und haben somit fast keine Arbeit bei der Zubereitung der Füllung.

Crepe Rezepte kann man in den meisten fällen sehr schnell zubereiten

Ein letzter Pluspunkt der Crepes ist der, dass man diese Speisen oft sehr schnell zubereiten kann. So passiert es mir persönlich zum Beispiel häufiger, dass sich ein Gast kurzfristig ankündigt und ich demzufolge nichts Passendes zum servieren bereitstehen habe.

In diesen Fällen stelle ich mich meistens kurz in die Küche und backe schnell einige einfache Crêpes. Dies geht zum einen eben relativ schnell und auf der anderen Seite macht dieses Dessert dennoch einen tollen Eindruck.

Die oben aufgezählten Punkte belegen, dass es nur von Vorteil ist, wenn man als Koch zumindest manche Crepes Rezepte auswendig kann. Denn dadurch kann man sich zügig auf ungeplante Ereignisse einstellen und hat immer ein ausgezeichnetes Dessert in Petto.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.