Gewichtsregulation mit Aminosäuren

Eine Diät geht meist mit einer mehr oder minder erheblichen Ernährungsumstellung einher. Wenn die Versorgung mit allen wichtigen Vitalstoffen nicht mehr gewährleistet ist, kommt es zu Mangelerscheinungen, die der Körper mit Heißhungerattacken zu lindern versucht.

Der Einfluss von Aminosäuren auf den Stoffwechsel ist bekannt. Auch die Tatsache, dass der Körper in Notzeiten zuerst die schnell verfügbaren Energiespeicher, die Muskeln, angreift. Dies kann mit der zusätzlichen Versorgung durch Nahrungsergänzungsmittel verhindert werden. Auf diese Weise wird nicht nur die Muskulatur geschützt, der Körper erhält auch die notwendigen Katalysatoren für die Fettverbrennung.

Das Resultat ist eine Anregung des Fettstoffwechsels in sinnvoller Form. Sinnvoll bedeutet hier, dass das Fett zum Teil auch in Muskel umgebaut werden kann, wenn etwa während der Diät Sport getrieben wird.

Jojo Effekt bremsen

Der Körper passt seine Stoffwechselrate dem Ernährungsangebot an. Es gilt also, mit Sport und Ernährung den Stoffwechsel auf einer möglichst hohen Verbrennungsrate zu halten. Nach einer Diät neigt der Körper dazu, zuerst der nächsten „Hungersnot“ vorzubeugen, also Fett einzulagern. Neben langsamem Senken und Anheben der Kalorienzufuhr leisten auch hier Aminosäuren einen wertvollen Beitrag.

Sie können auch nach der Diät die Fettverbrennung in Gang halten, so dass nicht mehr so viel eingelagert wird. Auf diese Weise kann der Jojo Effekt gebremst oder ganz verhindert werden.

Mit sinnvoller Nahrungsergänzung und Sport kann also auch außerhalb einer Diät das Gewicht kontrolliert und gehalten werden. So ist oft eine Diät nicht unbedingt nötig. Eine Umstellung auf ausgewogene Ernährung sowie die ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen und Aminosäuren, zusammen mit regelmäßiger Bewegung sorgen schon für das Einpendeln des Gewichtes. Ebenso kann das Halten des neuen Gewichts nach einer Diät auf diese Weise dauerhaft erreicht werden.

Hinzu kommt ein Anwachsen der Lebensqualität durch mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit. Dies dämpft wiederum das Bedürfnis zu essen, was auch den berühmten „Frustspeck“ wirksam verhindert.

 

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