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Registrierkassenpflicht ab 2027: Wie sich Einzelhändler jetzt günstig vorbereiten

So bereiten sich Einzelhändler günstig auf die geplante Registrierkassenpflicht 2027 vor – mit der TSE-Kasse BISpicy POS

Registrierkassenpflicht ab 2027: Wie sich Einzelhändler jetzt günstig vorbereiten

Laut Koalitionsvertrag 2025 ist ab dem 1. Januar 2027 eine bundesweite Registrierkassenpflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Jahresumsatz geplant. Im Einzelhandel wären davon zahlreiche Geschäfte, Kioske und Fachhändler betroffen. Schätzungen zufolge müssten bundesweit zwischen 300.000 und 500.000 Unternehmen erstmals ein elektronisches, manipulationssicheres Kassensystem einsetzen. Während viele Details – etwa ob die Umsatzgrenze für den Bar- oder den Gesamtumsatz gilt und welche Ausnahmen es gibt – noch im Gesetzgebungsverfahren geklärt werden, raten Steuerexperten wie der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) schon jetzt zur frühzeitigen Vorbereitung, um Engpässe kurz vor dem Stichtag zu vermeiden.

Der Software-Anbieter BISpicy aus Krefeld bietet mit „BISpicy POS“ eine Lösung, die die heutigen gesetzlichen Anforderungen bereits erfüllt – auf handelsüblichen Android-Tablets, ohne teure Spezial-Hardware. Die Kasse erfüllt die Vorgaben der KassenSichV über die BSI-zertifizierte Cloud-TSE von Fiskaly (technische Sicherheitseinrichtung nach BSI TR-03153), ist GoBD-konform und erstellt auf Knopfdruck den für Betriebsprüfungen vorgeschriebenen DSFinV-K-Export. Als cloudbasierte Anwendung wird sie automatisch aktualisiert, sodass auch künftige Anforderungen ohne Gerätetausch nachgezogen werden können. Die Kassen-App selbst ist kostenlos, Transaktionsgebühren fallen nicht an; lediglich die gesetzlich vorgeschriebene Cloud-TSE ist als separater Posten ab 20 Euro im Monat buchbar.

Für den Einzelhandel bringt BISpicy POS die typischen Funktionen mit: Barcode-Scanning, Lager- und Bestandsführung, Pfand- und Gebinde-/Verpackungseinheiten, Grundpreisangabe nach Preisangabenverordnung sowie den Druck von Preisschildern und Etiketten direkt über den Bondrucker. Händler, die ihre Warenwirtschaft mit JTL-Wawi führen, profitieren zusätzlich von einer funktionierenden, bidirektionalen Anbindung an die JTL-Wawi – BISpicy POS ist damit auch eine Alternative zu JTL-POS.

„Viele Händler fragen sich, was 2027 auf sie zukommt, und fürchten hohe Kosten“, sagt Bernhard Binder, Gründer von BISpicy. „Unser Ansatz ist das Gegenteil: Die Kasse läuft auf einem Tablet, das viele ohnehin besitzen, die App selbst kostet nichts, und nur die gesetzlich vorgeschriebene TSE wird als kleiner monatlicher Betrag fällig. Wer sich jetzt vorbereitet, vermeidet den erwarteten Ansturm.“

BISpicy POS ist seit März 2026 im Google Play Store verfügbar und unterstützt neben Deutschland auch Österreich (RKSV), die Schweiz und die Niederlande mit lokal korrekten Steuerreports, mehreren Währungen und sieben Sprachen. Weiterführende Informationen zur geplanten Registrierkassenpflicht unter https://bispos.app/registrierkassenpflicht-2027.html, Details zur Lösung für den Einzelhandel unter https://bispos.app/branche-einzelhandel.html

Kontakt
BISpicy
Bernhard Binder
Untergath 53
47805 Krefeld
02151 – 4799433
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http://www.bispos.app

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