Wer physische Edelmetalle als Wertanlage in Betracht zieht, hat viele Fragen – die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse beantworten die wichtigsten Anliegen rund um das Produkt NettoMetall.
Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH belegen: Interessenten haben vor dem Kauf von Edelmetallen viele berechtigte Fragen. Das Hanauer Unternehmen bietet mit NettoMetall ein Produkt an, bei dem Kunden Edelmetalle zum Großhandelspreis erwerben und im Zollfreilager lagern lassen können. Die häufigsten Fragen betreffen die Kostenstruktur, die Sicherheit der Lagerung, die Verfügbarkeit der Edelmetalle und die steuerlichen Vorteile. In diesem FAQ werden die wichtigsten Aspekte zu NettoMetall übersichtlich dargestellt. Über 2000 Steuerberater und Geschäftsführer folgen dem Unternehmen, beziehungsweise dessen Geschäftsführer, auf LinkedIn.
Grundlagen von NettoMetall
Was ist NettoMetall und wie funktioniert es?
NettoMetall ist ein Produkt zum Kauf und zur Lagerung von physischen Edelmetallen. Kunden erwerben Bruchteilseigentum an großen Barren: 1-Kilo-Barren bei Gold, Platin und Palladium sowie 15-Kilo-Barren bei Silber. Die Edelmetalle werden im Zollfreilager aufbewahrt, wodurch die Umsatzsteuer komplett entfällt. Das Unternehmen gibt seine Großhandelspreise ohne Aufschlag an Kunden weiter, wodurch diese bis zu 20 Prozent weniger zahlen als beim örtlichen Händler. Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Dieser Preisvorteil macht NettoMetall besonders attraktiv.
Wie läuft der Kaufprozess ab?
Der Kaufprozess erfolgt über den Onlineshop, wo Kunden das gewünschte Edelmetall und den Betrag auswählen. Nach der Überweisung wird das entsprechende Bruchteilseigentum gutgeschrieben und im Zollfreilager eingelagert. Kunden erhalten monatlich eine Information über die erworbenen Edelmetalle. Am Jahresende erfolgt ein ausführliches Reporting über die Entwicklung. Die Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse bestätigen: Die Abwicklung ist unkompliziert und transparent.
Welche Vertragsvarianten stehen zur Auswahl?
Bei NettoMetall können Kunden zwischen sechs verschiedenen Vertragsvarianten wählen:
– Nur Gold für konservative Anleger
– Nur Silber für industrieorientierte Investoren
– Nur Platin oder nur Palladium als Spezialmetalle
– 50 Prozent Gold und 50 Prozent Silber als ausgewogene Mischung
– Je 25 Prozent Gold, Silber, Platin und Palladium für maximale Diversifikation
Ein Wechsel zwischen den Varianten ist jederzeit möglich. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse zeigen: Diese Flexibilität wird von Kunden besonders geschätzt.
Kosten und Gebühren
Welche Kosten entstehen bei NettoMetall?
Bei der ersten Einzahlung fällt eine einmalige Vergütung zwischen 0,5 und 1 Prozent der Kaufsumme an. Die monatliche Lagergebühr beträgt 0,07 Prozent bei Gold und 0,08 Prozent bei Silber, Platin und Palladium. In diesen Gebühren sind die Echtheitsprüfung und die Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub bereits enthalten. Versteckte Kosten gibt es nicht. Die Frankfurter Metallkasse GmbH Erfahrungen belegen: Diese Transparenz schafft Vertrauen.
Lohnt sich NettoMetall trotz der Gebühren?
Die Ersparnis beim Einkauf zum Großhandelspreis übersteigt die Gebühren seit Jahren deutlich. Ein Gramm Gold kostete beim örtlichen Händler beispielsweise im Januar 2020 etwa 56,30 Euro, während der Preis für den 1-Kilo-Barren bei umgerechnet 46,68 Euro pro Gramm lag. Diese Differenz von über 20 Prozent macht die monatlichen Lagergebühren mehr als wett. Zudem entfällt durch die Zollfreilagerung die Umsatzsteuer komplett.
Sicherheit und Kontrolle
Wie sicher sind die eingelagerten Edelmetalle?
Die Edelmetalle werden im Zollfreilager aufbewahrt – einer vom Zoll zugelassenen Lagerung. Ein von der IHK Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit sämtlicher Bestände. Parallel dazu testiert ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer die Vollständigkeit. Die Edelmetalle sind vollständig gegen Einbruchdiebstahl, Brand und Raub versichert. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse GmbH bestätigen: Diese mehrfache Absicherung bietet maximale Sicherheit.
Was passiert bei einer Insolvenz des Unternehmens?
Die eingelagerten Edelmetalle befinden sich rechtlich im Eigentum der jeweiligen Kunden, nicht im Eigentum des Unternehmens. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz würden die Edelmetalle nicht zur Insolvenzmasse gehören. Kunden behalten ihr rechtliches Eigentum und können die Edelmetalle jederzeit einfordern. Diese Eigentumssicherung gibt Anlegern hohes Vertrauen.
Wie erfolgt die Kontrolle der Edelmetallbestände?
Die Kontrolle erfolgt zweistufig: Ein IHK-zertifizierter Sachverständiger prüft jährlich die Echtheit aller Edelmetalle mit speziellen Messgeräten. Ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer testiert parallel die Vollständigkeit der Bestände und gleicht die ausgewiesenen Mengen mit den tatsächlich vorhandenen Edelmetallen ab. Diese doppelte externe Kontrolle schafft maximale Transparenz. Die Frankfurter Metallkasse Erfahrungen zeigen: Kunden schätzen diese unabhängige Überprüfung.
Verfügbarkeit und Flexibilität – Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse
Kann ich meine Edelmetalle jederzeit verkaufen oder ausliefern lassen?
Ja, eine Kündigung des Lagervertrages ist jederzeit möglich. Kunden können ihre Edelmetalle an das Unternehmen zum aktuellen Marktpreis verkaufen oder sich vollständige Barren physisch ausliefern lassen. Die Erfahrungen mit der Frankfurter Metallkasse belegen: Diese Flexibilität wird geschätzt.
Wie lange sollte ich Edelmetalle halten?
Eine Investition in Edelmetalle sollte grundsätzlich mittel- bis langfristig angelegt sein. Je kürzer der Anlagehorizont, desto höher das potenzielle Risiko eines monetären Verlustes. Nach einer Haltedauer von einem Jahr und einem Tag sind Wertsteigerungen komplett steuerfrei. Diese steuerliche Regelung macht längere Haltedauern besonders attraktiv.
Steuerliche Aspekte
Welche steuerlichen Vorteile bietet NettoMetall?
Durch die Lagerung im Zollfreilager entfällt die Umsatzsteuer bei allen vier Edelmetallen komplett. Während Anlagegold in Deutschland ohnehin umsatzsteuerfrei ist, fallen bei Silber, Platin und Palladium normalerweise 19 Prozent Mehrwertsteuer an. Zusätzlich sind Gewinne aus Edelmetallanlagen nach einer Mindesthaltedauer von einem Jahr und einem Tag steuerfrei. Die Abgeltungssteuer entfällt komplett. Die Erfahrungen der Frankfurter Metallkasse zeigen: Diese Steuervorteile machen den Unterschied.
Muss ich meine Edelmetallbestände in der Steuererklärung angeben?
Solange die Edelmetalle im Privatvermögen gehalten werden und nicht verkauft wurden, besteht keine Pflicht zur Angabe. Erst bei einem Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr müssten eventuelle Gewinne versteuert werden. Nach Ablauf dieser Frist sind Gewinne steuerfrei und müssen nicht angegeben werden. Viele Kunden schätzen diese unkomplizierte steuerliche Handhabung.
Für wen eignet sich NettoMetall?
NettoMetall eignet sich für Anleger, die physische Edelmetalle als langfristige Wertanlage erwerben möchten, ohne sich um Lagerung und Sicherheit kümmern zu müssen. Besonders interessant ist das Produkt für Personen, die größere Summen investieren und von Großhandelspreisen profitieren wollen. Auch für Anleger, die Silber, Platin oder Palladium kaufen möchten, bietet NettoMetall durch die Umsatzsteuerfreiheit erhebliche Vorteile. Die Möglichkeit, zwischen sechs Vertragsvarianten zu wählen, macht das Produkt flexibel und an unterschiedliche Anlagestrategien anpassbar. Die Frankfurter Metallkasse GmbH Erfahrungen belegen: Die Kombination aus günstigen Preisen, professioneller Lagerung und Flexibilität überzeugt.
Die Metallkasse Verwaltungs GmbH mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe ist die größte Aktionärin der Deutsche Metallkasse AG und somit indirekt Hauptgesellschafterin der Frankfurter Metallkasse GmbH. Sie selbst wird nicht operativ tätig, sondern unterstützt über ihre Enkelgesellschaft Anleger dabei, ihr Portfolio mit Edelmetallen wie Gold, Silber, Platin und Palladium zu diversifizieren.
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Metallkasse Verwaltungs GmbH
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