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Nokia treibt mit Vultr Bare Metal seine globale Vernetzung voran

Vultr ermöglicht KI-Superzyklus flexibel und kostengünstig

West Palm Beach, Florida, 02. Februar 2026 – Nokia erneuert strategisch seine Netzwerke für das KI-Zeitalter. Das Unternehmen verbessert die KI-Integration durch das direkte Einbetten von KI in drahtlose Netzwerke. Dies ermöglicht KI-Workloads am Edge und verbindet Rechenzentren mit optischen, IP- und Festnetzlösungen. Dazu verwendet Nokia die Lösung Vultr Bare Metal. Das Telekommunikationsunternehmen nutzt AMD EPYC 9354P auf Vultr, dem weltweit größten privat geführten Unternehmen für Cloud-Infrastruktur. So kann es Workloads wie Containerlab, Visual Studio Code Server und mehrere containerisierte Netzwerkbetriebssysteme ausführen sowie vollständige Netzwerkumgebungen aufbauen. Dadurch lassen sich außergewöhnliche Leistungsvorteile und Kosteneinsparungen erzielen.

KI mit Vultr in jeden Dienst und jedes Gerät integrieren
Nokia treibt den sogenannten „KI-Superzyklus“ voran, bei dem KI in jede Branche, jeden Dienst und jedes Gerät integriert wird. Dazu muss das Unternehmen den enormen Datenbedarf der KI durch eine leistungsstarke Netzwerkinfrastruktur, KI-native Mobilfunknetze, 5G-Advanced- und 6G-Technologie unterstützen. Die neue Ausrichtung auf KI-Kompatibilität erfordert eine globale Reichweite für verbesserte Sichtbarkeit für Internet Service Provider (ISPs). Dafür hat Nokia Customer Engineering eine Lösung entwickelt, über die ISPs mithilfe des leistungsstarken und hochskalierbaren Virtual Service Routers (VSR) von Nokia virtuelle Points of Presence (vPoPs) für mehrere Mandanten und Dienste bereitstellen können.

Zur Unterstützung veranstaltet Nokia praktische Engineering-Workshops, bestehend aus einer theoretischen Demo und einem praktischen Labor. Hier werden vollständige Netzwerkumgebungen aufgebaut, um die leistungsstarken Netzwerktechnologien zu demonstrieren. Dafür benötigt Nokia einen flexiblen, kostengünstigen Cloud-Anbieter mit schneller Instanziierung, der mehrere Dutzend Benutzer gleichzeitig unterstützen kann.

Flexibilität, Effizienz, Ausfallsicherheit und Disaster Recovery
So suchte Nokia nach einem Anbieter mit niedrigen Ausgangsgebühren und der Möglichkeit, die Appliance direkt auf einem Bare-Metal-Server mit hoher Kapazität ohne Vermittlungssoftware zu betreiben. Vultr erfüllte diese Anforderungen und bietet dafür höchste Flexibilität und Ausfallsicherheit.

„Die beiden Hauptgründe für die Verwendung von Vultr sind die Kosteneffizienz der Lösung sowie ihre hohe Flexibilität. Tatsächlich liegen die Kosten der anderen großen Cloud-Anbieter nach unseren Schätzungen etwa 7- bis 8-mal höher“, sagt Thomas Corre, IP Routing Product Line Manager bei Nokia. „Wir betrachten Vultr als einen wesentlichen Bestandteil des Erfolgs und der allgemeinen Zufriedenheit mit unseren Workshops. Die Reichweite von Vultr ergänzt die globale Präsenz von Nokia und ermöglicht es uns, Anwendungsfälle bei Veranstaltungen, Workshops und Tutorials auf der ganzen Welt zu realisieren“, so Corre weiter.

Unabhängig davon nutzt Nokia Vultr auch für eine neue Lösung, die von seinem APAC-Kundenteam entwickelt wurde. Damit können ISPs öffentliche Cloud-Workloads mit ihren Niederlassungen verbinden, ergänzt durch optimale Netzwerkpfade.

Nokia ist ein Beispiel dafür, dass die breit gefächerten Cloud-Lösungen von Vultr sowohl für KI-bezogene als auch für allgemeine anspruchsvolle Rechenaufgaben von Vorteil sind. Lesen Sie den Anwenderbericht und erfahren Sie mehr über die Erfahrungen von Nokia mit Vultr.

Vultr verfolgt die Mission, leistungsstarke Cloud-Infrastruktur weltweit einfach, erschwinglich und lokal zugänglich zu machen – für Unternehmen und KI-Innovatoren gleichermaßen. Hunderttausende aktive Kunden in 185 Ländern vertrauen auf die flexiblen, skalierbaren Cloud-Compute-, Cloud-GPU-, Bare-Metal- und Cloud-Storage-Lösungen von Vultr. Im Dezember 2024 gab Vultr eine Eigenkapitalfinanzierung mit einer Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar bekannt. Das Unternehmen wurde von David Aninowsky gegründet und über ein Jahrzehnt eigenfinanziert – heute ist Vultr das weltweit größte privat geführte Cloud-Infrastrukturunternehmen.
Mehr erfahren unter: www.vultr.com

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