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Wird die SI-Domain die AI-Domain ersetzen? Wie Donald Trump einen überraschenden Domainboom auslöste

Technologie-affine Domains: SI-Domains, AI-Domains, KI-Domains, IO-Domains

Wird die SI-Domain die AI-Domain ersetzen?  Wie Donald Trump einen überraschenden Domainboom auslöste

(Bildquelle: gemeinfrei)

Eine politische Entscheidung in Washington sorgt für Bewegung auf dem internationalen Domainmarkt. US-Präsident Donald Trump möchte den Begriff „Artificial Intelligence“ (AI) durch „Super Intelligence“ (SI) ersetzen. Was zunächst wie eine sprachliche Änderung erscheint, könnte für eine bislang wenig beachtete Domainendung weitreichende Folgen haben: die SI-Domain.

Manchmal reicht ein neuer Begriff, um einen ganzen Markt in Bewegung zu bringen. Als Donald Trump Ende September die Bezeichnung „Super Intelligence“ für die Kommunikation amerikanischer Bundesbehörden vorgab, dürften die wenigsten Menschen dabei an Slowenien gedacht haben. Und doch rückte ausgerechnet die Internetendung dieses kleinen europäischen Landes plötzlich in den Mittelpunkt des Interesses.

Denn Slowenien besitzt die Länderendung .si. Was bisher hauptsächlich als nationale Internetadresse und für kreative Domainnamen verwendet wurde, könnte nun eine zusätzliche internationale Bedeutung erhalten: SI als Abkürzung für Super Intelligence.

Die Parallele zur Entwicklung der AI-Domains ist offensichtlich. Auch die AI-Domain war ursprünglich lediglich die Länderendung eines kleinen karibischen Gebiets, nämlich Anguillas. Heute gehört sie zu den bekanntesten Domainendungen der internationalen Technologiebranche.

Könnte sich diese Erfolgsgeschichte nun mit der SI-Domain wiederholen?

Die ersten Zahlen zeigen, wie groß die Aufmerksamkeit ist, die Trumps neue Wortwahl ausgelöst hat. Vor seiner Ankündigung wurden ungefähr 3.500 neue SI-Domains pro Monat registriert. Nach der Rede stieg die Zahl zeitweise auf rund 3.700 Registrierungen täglich. Ende September waren insgesamt bereits mehr als 220.000 SI-Domains vergeben.

Für eine Domainendung, die außerhalb Sloweniens bislang nur eine vergleichsweise kleine Rolle spielte, ist das eine bemerkenswerte Entwicklung.

Die Motive der neuen Domaininhaber dürften sehr unterschiedlich sein. Manche Unternehmen möchten sich frühzeitig eine passende Internetadresse für künftige Anwendungen der Superintelligenz sichern. Andere hoffen, dass attraktive Begriffe unter der SI-Domain eines Tages ähnlich begehrt sein könnten wie heute viele AI-Domains.

Wieder andere sehen darin schlicht eine Gelegenheit, kurze und einprägsame Namen zu registrieren, solange diese noch verfügbar sind.

Ob sich die Erwartungen erfüllen, bleibt allerdings offen. Denn eine Domainendung wird nicht allein deshalb international erfolgreich, weil ein amerikanischer Präsident einen neuen Begriff verwendet. Entscheidend ist vielmehr, ob Unternehmen, Wissenschaftler, Entwickler und Verbraucher diese Bezeichnung dauerhaft übernehmen.

Die AI-Domain zeigt, wie aus einer Länderendung eine Weltmarke werden kannUm die möglichen Chancen der SI-Domain zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die erstaunliche Karriere der AI-Domains.

Lange Zeit war die AI-Domain kaum mehr als die nationale Internetendung Anguillas, eines kleinen britischen Überseegebiets in der Karibik. Außerhalb dieser Region interessierten sich zunächst nur wenige Unternehmen für entsprechende Internetadressen.

Das änderte sich mit dem Aufstieg der künstlichen Intelligenz.

Plötzlich wurde aus einer geografischen Länderkennung ein international verständliches Technologiesymbol. Die Buchstaben AI standen nun nicht mehr nur für Anguilla, sondern vor allem für Artificial Intelligence.

Für Start-ups, Softwareunternehmen und Entwickler intelligenter Anwendungen wurde die AI-Domain dadurch besonders attraktiv. Wer eine solche Internetadresse verwendete, konnte bereits mit dem Domainnamen deutlich machen, in welchem Technologiebereich sein Unternehmen tätig war.

Aus einer unscheinbaren Länderendung entwickelte sich eine international bekannte Adresse für Innovation.

Dabei zeigte sich schnell, dass nicht unbedingt die längsten und technisch genauesten Domainnamen die interessantesten waren. Häufig waren es kurze Begriffe, Verben und einprägsame Markenideen, die in Verbindung mit der AI-Domain besonders gut funktionierten.

Diese Entwicklung könnte nun als Vorbild für die SI-Domain dienen.

Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied: Während Artificial Intelligence seit Jahrzehnten als international etablierter Fachbegriff verwendet wird, hat Superintelligence in der Wissenschaft bereits eine besondere Bedeutung. Gemeint ist gewöhnlich eine hypothetische Intelligenz, die menschliche Fähigkeiten weit übertrifft.

Trumps Sprachregelung verwendet Super Intelligence dagegen wesentlich allgemeiner für künstliche Intelligenz.

Ob sich diese neue Verwendung weltweit durchsetzen wird, ist keineswegs sicher.

Die Entwicklung der AI-Domains zeigt auch, wie unterschiedlich künstliche Intelligenz in verschiedenen Sprachräumen bezeichnet wird.

Ob in Zeitungsartikeln, Fernsehsendungen, Unternehmenspräsentationen oder wissenschaftlichen Diskussionen: Künstliche Intelligenz ist längst ein alltäglicher Begriff geworden.

Während die englischsprachige Welt von Artificial Intelligence spricht, hat sich im Deutschen längst die Abkürzung KI für Künstliche Intelligenz etabliert. In Wissenschaft, Wirtschaft und Medien ist der Begriff heute allgegenwärtig.

Daher liegt der Gedanke nahe, dass auch eine KI-Domain für deutschsprachige Technologieunternehmen interessant sein könnte.

Was viele nicht wissen:Die passende KI-Domain existiert bereits. Sie ist ursprünglich die Länderendung von Kiribati, einem Inselstaat im Pazifischen Ozean.

Damit besitzen die KI-Domains grundsätzlich ein ähnliches Potenzial wie die AI-Domain. Während AI weltweit als Abkürzung für Artificial Intelligence verstanden wird, spricht die KI-Domain insbesondere deutschsprachige Unternehmen und Internetnutzer unmittelbar an.

Für Anbieter von KI-Software, KI-Beratung, intelligenten Automatisierungslösungen oder KI-gestützten Dienstleistungen könnte eine solche Internetadresse deshalb besonders interessant sein.

Die AI-Domain, die KI-Domain und möglicherweise künftig auch die SI-Domain zeigen damit, wie nationale Länderendungen durch technologische Entwicklungen eine zusätzliche internationale Bedeutung erhalten können.

Dass sich eine ursprünglich geografische Domainendung zu einer international bekannten Technologieadresse entwickeln kann, beweist nicht nur die AI-Domain.

Auch die IO-Domain hat eine bemerkenswerte Geschichte.

Ursprünglich gehört sie zum Britischen Territorium im Indischen Ozean. Doch wer heute einer IO-Domain begegnet, denkt normalerweise nicht an eine abgelegene Inselgruppe, sondern an Software, Internetunternehmen und innovative Start-ups.

Der Grund ist eine sprachliche Verbindung zur Computertechnik. Dort steht I/O für „Input/Output“, also Eingabe und Ausgabe. Diese Abkürzung ist Programmierern und Softwareentwicklern auf der ganzen Welt vertraut.

Als junge Technologieunternehmen nach kurzen und modernen Internetadressen suchten, wurde die IO-Domain deshalb zunehmend attraktiv.

Sie wirkte technisch, international und zugleich ungewöhnlich. Außerdem waren unter der IO-Domain noch viele kurze Namen verfügbar, die unter den traditionellen Domainendungen längst registriert waren.

So entwickelte sich die IO-Domain Schritt für Schritt zu einer beliebten Adresse der internationalen Start-up-Szene.

Die Beispiele der AI-Domains und IO-Domains zeigen dennoch eindrucksvoll, dass die geografische Herkunft einer Domainendung nicht unbedingt ihre spätere Bedeutung bestimmt.

Entscheidend ist, welche Assoziationen Internetnutzer mit den Buchstaben verbinden.

Genau darin könnte auch die Chance der SI-Domain liegen.

Sind die besten Superintelligence-Domains bereits vergeben?Der plötzliche Registrierungsschub wirft eine naheliegende Frage auf: Gibt es überhaupt noch attraktive SI-Domains?

Wer heute nach besonders offensichtlichen Begriffen sucht, wird feststellen, dass manche Namen schon lange vor Trumps Initiative registriert wurden.

So wurde beispielsweise superintelligence.si bereits 2023 registriert, während superintelligent.si seit 2024 vergeben ist. Auch zahlreiche Begriffe aus den Bereichen Intelligenz, Denken, Computertechnik und Innovation haben längst einen Inhaber gefunden.

Doch das bedeutet keineswegs, dass alle interessanten Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Im Gegenteil: Gerade bei neuen Bedeutungen einer Domainendung lohnt es sich, nicht nur nach den offensichtlichsten Kombinationen zu suchen.

Denn wer eine SI-Domain registrieren möchte, muss die Buchstaben SI nicht noch einmal im eigentlichen Namen unterbringen. Sie stehen schließlich bereits rechts vom Punkt.

Ein kurzer, verständlicher Begriff kann zusammen mit der SI-Domain eine viel stärkere Wirkung entfalten als eine lange und umständliche Bezeichnung.

Diese Erkenntnis war bereits beim Aufstieg der AI-Domains wichtig. Nicht die längsten Namen wurden zwangsläufig am begehrtesten, sondern häufig diejenigen, die eine klare Botschaft vermittelten und sich leicht merken ließen.

Noch interessanter wird die SI-Domain, wenn man sie nicht ausschließlich als Abkürzung für Super Intelligence betrachtet.

Im Internet gibt es seit Langem eine besondere Form kreativer Domainnamen, die sogenannten Domain Hacks.

Dabei wird die Domainendung so in ein Wort integriert, dass beide Teile zusammen einen vollständigen Begriff oder Markennamen ergeben.

Ein bekanntes Beispiel ist pep.si. Die Internetadresse lässt sich unmittelbar als Pepsi lesen. Auch jit.si zeigt, wie die Buchstaben einer Domainendung Bestandteil eines Namens werden können.

Der Punkt trennt dann nicht mehr einfach den Namen von der Endung. Er wird selbst zu einem Gestaltungselement.

Gerade die SI-Domain bietet dafür interessante Möglichkeiten. Denn zahlreiche Wörter, Namen und Marken enden auf die Buchstabenfolge „si“.

Wer eine solche Kombination findet, kann eine besonders kurze und einprägsame Internetadresse schaffen.

Für Unternehmen kann daraus eine eigenständige Markenidentität entstehen. Für Domaininvestoren eröffnet sich ein Markt, der möglicherweise sogar langlebiger ist als die Spekulation auf Super Intelligence.

Denn ein gelungenes Wortspiel funktioniert unabhängig davon, ob die amerikanische Regierung in einigen Jahren noch von SI spricht.

SI bedeutet in zwei großen europäischen Sprachen „Ja“. Eine weitere Besonderheit der SI-Domain erschließt sich erst, wenn man die englische Sprache verlässt.

Im Spanischen bedeutet „sí“ schlicht „ja“. Im Italienischen hat „sì“ dieselbe Bedeutung. Ohne Akzent entsteht in beiden Fällen genau die Buchstabenfolge si.

Damit erhält die SI-Domain eine emotionale Bedeutung, die mit Technologie überhaupt nichts zu tun hat.

Ein „Ja“ steht für Zustimmung, Einverständnis, Entscheidung und häufig auch für einen positiven Neubeginn.

Für Unternehmen, Werbekampagnen und kreative Marken kann diese Bedeutung besonders attraktiv sein.

Man denke an Internetadressen, die eine positive Antwort, eine Einladung oder eine Aufforderung zur Entscheidung vermitteln sollen. In Verbindung mit der SI-Domain lassen sich solche Botschaften auf ungewöhnlich kurze Weise ausdrücken.

Während die AI-Domain vor allem mit Technologie verbunden wird, kann eine SI-Domain somit auch Gefühle, Zustimmung und Optimismus vermitteln.

Diese zusätzliche Bedeutung könnte sich gerade im spanisch- und italienischsprachigen Raum als wertvoll erweisen.

Auch in Slowenien besitzt SI eine eigene BedeutungBei aller internationalen Aufmerksamkeit darf die ursprüngliche Heimat der SI-Domain nicht vergessen werden.

Die Endung gehört zu Slowenien und ist dort seit Langem ein wichtiger Bestandteil der digitalen Identität von Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen.

Auch sprachlich ist die Buchstabenfolge interessant. Im Slowenischen ist „si“ eine Form des Verbs „sein“.

Dadurch ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten für Wortspiele und kreative Domainnamen.

Die SI-Domain verbindet damit gleich mehrere Bedeutungen: Sie steht für Slowenien, könnte künftig Super Intelligence symbolisieren, bedeutet im Spanischen und Italienischen „Ja“ und eignet sich darüber hinaus für einprägsame Domain Hacks.

Nur wenige Domainendungen bieten eine vergleichbare Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten.

Was sollten Interessenten bei der Registrierung einer SI-Domain beachten?Wer jetzt eine SI-Domain registrieren möchte, sollte sich nicht ausschließlich auf die naheliegendsten Begriffe rund um Super Intelligence konzentrieren.

Natürlich können Namen aus den Bereichen Software, Automatisierung, Forschung, Robotik und intelligente Systeme interessant sein.

Doch eine gute Domain muss nicht zwangsläufig einen technischen Fachbegriff enthalten.

Oft sind kurze, allgemein verständliche Wörter langfristig attraktiver als komplizierte Wortkombinationen.

Die Entwicklung der AI-Domains hat gezeigt, dass sich gerade einfache und einprägsame Namen zu erfolgreichen Marken entwickeln können.

Dabei sollten Interessenten selbstverständlich bestehende Marken- und Namensrechte beachten. Die Registrierung bekannter Unternehmens- oder Produktnamen mit dem Ziel, diese später an die Rechteinhaber zu verkaufen, kann erhebliche rechtliche Probleme verursachen.

Vielversprechender ist die Suche nach generischen Begriffen, neuen Wortkombinationen und eigenständigen Markenideen.

Wird die SI-Domain tatsächlich das neue AI? Diese Frage lässt sich derzeit nicht zuverlässig beantworten.

Die Geschichte des Internets kennt zahlreiche Domainendungen, denen eine große Zukunft vorausgesagt wurde. Manche entwickelten sich tatsächlich zu international bekannten Adressen. Andere blieben trotz anfänglicher Begeisterung auf einen begrenzten Markt beschränkt.

Die amerikanische Regierung kann entscheiden, welche Begriffe sie in ihrer eigenen Kommunikation verwendet. Sie kann aber nicht bestimmen, welche Abkürzungen sich weltweit in Wissenschaft, Wirtschaft und Alltag durchsetzen.

Artificial Intelligence ist heute ein international etablierter Begriff. Es wäre deshalb voreilig anzunehmen, dass SI die Abkürzung AI kurzfristig verdrängen könnte.

Doch möglicherweise ist das gar nicht notwendig.

Die eigentliche Stärke der SI-Domain besteht darin, dass sie nicht von einer einzigen Bedeutung abhängig ist.

Wer eine interessante SI-Domain findet, kann möglicherweise von der Aufmerksamkeit rund um Super Intelligence profitieren. Gleichzeitig kann die Internetadresse als eigenständiger Markenname, als kreatives Wortspiel oder als international verständliche Webadresse funktionieren.

Gerade diese Vielseitigkeit könnte die SI-Domain langfristig attraktiver machen, als es eine reine Spekulation auf den neuen Technologiebegriff vermuten lässt.

Die Suche nach den verbliebenen Perlen hat gerade erst begonnen. Als die AI-Domain ihren internationalen Aufstieg begann, waren viele der offensichtlichsten Domainnamen bereits vergeben. Trotzdem entstanden in den folgenden Jahren zahlreiche erfolgreiche Projekte und Marken unter dieser Endung.

Vielleicht wird sich bei der SI-Domain eine ähnliche Entwicklung beobachten lassen.

Die spannendste Frage lautet deshalb nicht unbedingt, welche Superintelligence-Domains noch verfügbar sind.

Viel interessanter ist die Überlegung, welche Wörter, Begriffe und Marken durch die Verbindung mit der SI-Domain plötzlich eine zusätzliche Bedeutung erhalten.

Denn genau dort könnten sich noch attraktive Internetadressen verbergen, die beim ersten Registrierungsansturm übersehen wurden.

Die Geschichte der AI-Domains und IO-Domains zeigt, dass sich die Bedeutung einer Domainendung im Laufe der Zeit grundlegend verändern kann. Beide begannen als geografische Kennungen und wurden später mit internationalen Technologiethemen verbunden.

Die SI-Domain könnte nun am Anfang einer ähnlichen Entwicklung stehen.

Ob Donald Trumps Begriff „Super Intelligence“ dauerhaft Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch findet, wird sich erst zeigen müssen. Die anderen Bedeutungen der SI-Domain bleiben jedoch bestehen.

Vielleicht liegt gerade darin ihr größtes Potenzial: Sie muss sich nicht zwischen Technologie, Sprache, geografischer Identität und kreativem Marketing entscheiden.

Manchmal braucht es eben nur zwei Buchstaben und einen Punkt, um aus einer gewöhnlichen Internetadresse eine außergewöhnliche Idee zu machen.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/si-domains.html

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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